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dc.contributor.authorMays, D
dc.contributor.authorJindal-Snape, D
dc.contributor.authorWichmann, M
dc.contributor.authorBoyle, C
dc.date.accessioned2019-10-21T12:21:37Z
dc.date.issued2019-09-10
dc.description.abstractEinführung Schulische Übergänge können als ein dynamischer und andauernder Prozess der Anpassung verstanden werden, der sich aufgrund eines Wandels von einem schulischen Kontext in den anderen sowie einer Reihe und einem Set interpersoneller Beziehungen in andere ergibt (vgl. JINDAL-SNAPE 2010). Der schulische Kontext kann dabei eine Veränderung der schulischen Systeme oder einen Wandel über verschiedene Bildungsphasen beinhalten, z.B. das Aufrücken von einer Klasse in die andere, der Wechsel von der Grundschule auf eine weiterführende Schule oder der Wechsel von einer Förderschule auf eine allgemeinbildende Grund- bzw. weiterführende Schule. Die Veränderungen interpersoneller Beziehungen beinhalten das Zurücklassen alter Freundschaften und Lehrkräfte sowie die Bildung neuer Beziehungen mit den Menschen innerhalb der neuen Umgebung. Zudem bringt ein Übergang neben subtilen und unsichtbaren Erwartungs- und Regeländerungen im neuen schulischen Kontext auch eine Veränderung der Identität, z.B. von der eines Grundschülers zu der eines Schülers der weiterführenden Schule, mit sich (vgl. BRONFENBRENNER 2009). Übergänge lösen wesentliche Veränderungen der persönlichen Lebenslage aus und können eine Zeit intensiven Lernens sein, in der das Individuum mehrere und teilweise gleichzeitig ablaufende Phasen schneller Veränderung erfährt (vgl. GRIEBEL/NIESEL 2004; MAYS 2014). Die schulischen Übergänge eines Kindes sind daher in mehrere gleichzeitige und multiple Übergänge eingebettet. Sie lösen Übergänge für Bezugspersonen, z.B. ihre Familie und Fachkräfte, aus und vice versa. Daher sind Übergänge zahlreich und mehrdimensional (vgl. JINDAL-SNAPE 2016; Multiple and Multi-dimensional Transitions Theory).en_GB
dc.identifier.citationIn: Frühpädagogische Inklusion und Übergänge, edited by Roland Stein, Pierre-Carl Link and Philipp Hascher pp. 369 - 387en_GB
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/10871/39287
dc.language.isodeen_GB
dc.publisherFranke & Timmeen_GB
dc.relation.urlhttps://www.frank-timme.de/verlag/verlagsprogramm/buch/verlagsprogramm/bd-16-roland-steinpierre-carl-linkphilipp-hascher-hg-fruehpaedagogische-inklusion-und-ueberg/backPID/paedagogik.htmlen_GB
dc.rights.embargoreasonUnder temporary embargo pending publisher permissionen_GB
dc.rights© 2019 Frank & Timme Verlag für wissenschaftliche Literaturen_GB
dc.subjectinclusionen_GB
dc.subjectspecial educationen_GB
dc.subjecteducational transitionsen_GB
dc.subjectinclusive educationen_GB
dc.titleSchulische Übergänge und Inklusionen_GB
dc.typeBook chapteren_GB
dc.date.available2019-10-21T12:21:37Z
dc.contributor.editorStein, Ren_GB
dc.contributor.editorLink, P-Cen_GB
dc.contributor.editorHascher, Pen_GB
dc.identifier.isbn978-3-7329-0541-6
dc.relation.isPartOfEarly educational inclusion and transitions [Published in German: frühpädagogische inklusion und übergänge]en_GB
exeter.place-of-publicationBerlinen_GB
dc.descriptionThis is the final version. Available from Franke & Timme via the link in this recorden_GB
dc.rights.urihttp://www.rioxx.net/licenses/all-rights-reserveden_GB
rioxxterms.versionVoRen_GB
rioxxterms.licenseref.startdate2019-09-10
rioxxterms.typeBook chapteren_GB
refterms.dateFCD2019-10-21T12:18:55Z
refterms.versionFCDVoR


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